»Die ewige Stadt«. Fotografieren zwischen Lichterglanz und Menschenmassen.

 

Was das heißt? Das erkläre ich in folgendem Blogbeitrag zur #Nachtfotografie in #Rom.

ROM…

 

Die Stadt der Städte? Paris ist die Stadt der Liebe, Berlin die geteilte Stadt. Rom aber ist die ewige Stadt: Für die Römer war sie der Nabel der Welt, später wurde sie es für die Christen – naja nicht wirklich Rom, sondern viel mehr der kleine Staat in mitten dieser Millionenstadt. Jahr für Jahr zieht es tausende Touristen dorthin. Zu recht, wie ich finde! Die antiken und modernen Bauten direkt nebeneinander, die zahlreichen kleinen Gassen (übrigens das wahre Herz Roms), hunderte Kirchen, Pizza e Pasta du nicht zuletzt das „Wasser“ – das gibt es einfach überall.

 

Motive bietet die Stadt also ausreichend…doch diese gemäß meiner Vorstellungen zu fotografieren, das war für mich bisher nie so einfach. Warum, dazu später mehr.

 

Was erwartet dich in diesem Beitrag?

 

Ich möchte Dir zum einen Rom als besonders interessante Stadt für die Nachtfotografie zeigen und vorstellen (Meint: du musst einmal nach Sonnenuntergang dort unterwegs gewesen sein!). Zweitens möchte ich die Gelegenheit nutzen, um dir ein paar Tipps für die Nachtfotografie zu geben.

 

Das Basisequipment, was ich mitgenommen habe und was ich dir ebenso empfehlen kann. Du findest die Ausrüstung im Text verlinkt.
Das Basisequipment, was ich mitgenommen habe und was ich dir ebenso empfehlen kann. Du findest die Ausrüstung im Text verlinkt.

Ich packe meinen Koffer … was mitnehmen?!

 

Diese Frage stellst du dir sicher. Vor der Reise heißt es Koffer packen: nicht der schönste Teil einer Reise, wie ich finde. Doch für den Fotografen ein wichtiger. Du musst entscheiden: Was kommt mit, auf was kann ich verzichten. Denn 20 Kilo sind schnell erreicht, fährst du mit den Auto hast du es komfortabler.
Um nachts zu fotografieren benötigst du auf jeden Fall folgende Dinge (Alle Links sind Affiliate-Links):

 

  • Eine manuell einstellbare Kamera
  • Ein weitwinkliges Objektiv (ein Kit-Objektiv auf 17 mm an APS-C geht aber auch, oder das Sigma 17-50 mm 2.8 EX DC OS HSM-Objektiv)
  • Ein Stativ. Hier musst du entscheiden, was für eine Art von Stativ du wählst. Ein kleines Reisestativ ist nicht so stabil und so hoch, dafür aber leichter. Ein stabiles Stativ ist schwer, nicht so einfach mitzunehmen, hat aber den Vorteil, dass es höher reicht und nicht so sehr wackelt. Reist du mit dem Flugzeug, kann also das erste, mit dem Auto das zweite angebracht sein. Bist du den ganzen Tag unterwegs? Dan wähle auch lieber ein leichtes Stativ – dann kannst du immer noch deinen Rucksack daran hängen.
    Großes Stativ: Vanguard Alta Pro 263AGH mit Pistolengriff
    Kleines Stativ: Cullmann Nanomax 430T
    Achte darauf, dass du dein Stativ mit integrierten Wasserwagen ausrichten kannst. Du kannst auch eine Wasserwage für den Standard-Blitzschuh nutzen:
  • Einen (Funk-)Fernauslöser (z.B. von Amazon Basics). Ich empfehle dir allerdings einen Auslöser, mit dem du auch die Bulb-Funktion bequem bedienen kannst (d.h. mehr als 30 Sekunden belichten). Der Fernauslöser sollte sich arretieren lassen und eine Zeitanzeige haben!
    Kabelauslöser: Pixel Kabelfernauslöser / Timer MC-DC2
  • Falls du hast: Grauverlaufsfilter (z.B. von Cokin oder #jaworskyj) für Fotos bei Sonnenuntergang und Dämmerung, um den überbelichteten Himmel zu verdunkeln oder einen Graufilter, um deine Belichtungszeit zu verlängern (z.B. 64x von PHOREX by #Jaworskyj).
  • Laptop zur Kontrolle der Bildqualität, Ladegeräte, eine passende Tasche (ich nutze den Rücksack Azurit von Mantona: Zwei bis drei (mittlere) Objektive, Kamera und Zubehör bekomme ich dort verstaut.
Stative - unabdingbar bei der Nachtfotografie: Groß und stabil (links), oder ein kompaktes Reisestativ. Beides hat Vor- und Nachteile!
Stative - unabdingbar bei der Nachtfotografie: Groß und stabil (links), oder ein kompaktes Reisestativ. Beides hat Vor- und Nachteile!
Basisausrüstung: Objektiv, Fernauslöser, Ausreichend Akkus unnd Ladegerät, Verlaufs- und Graufilter sowie Blitzschuh-Wasserwage.
Basisausrüstung: Objektiv, Fernauslöser, Ausreichend Akkus unnd Ladegerät, Verlaufs- und Graufilter sowie Blitzschuh-Wasserwage.

Metro, Straßenbahn, Bus, Taxi, Laufen?! – In Rom rumkommen

 

Angekommen heißt es für dich erst einmal: Orientieren. Wie komme ich von meinem Hotel wo hin (natürlich kannst du das auch bereits vorab im Internet erledigen, siehe meine Karte :-) ).
Fährst du den ganzen Tag viel, kann sich ein Tagesticket lohnen (ca. 6 Euro). Ansonsten kosten die ROMA-Tickets, die in der Stadt nach Fahrtantritt 90 Minuten lang  gültig sind, für alle Verkehrsmittel 1,50 Euro.

 

Das Metrosystem in Rom ist nicht gut ausgebaut (wie auch, wenn man bei jedem Buddelversuch neue Ruinen findet… ;-). Doch zu den wichtigsten Punkten gelangst du auch so, wenn dein Hotel günstig liegt. Die Busse fahren in alle Richtungen, doch wie bei den Straßenbahnen: Achtung bei den Fahrzeiten, das sind eher Richtwerte! Es kann schon mal sein, dass ein Bus nicht kommt. Ach ja, und das gilt nur, wenn du die Fahrzeiten herausfinden kannst – das ist nämlich auch nicht so einfach…

 

Und vielleicht ebenso gewöhnungsbedürftig ist: Die Metro fährt nur bis 22 Uhr. Danach musst du auf Nachtbusse oder Taxis setzen. Taxis stehen allerdings überall und sind etwa so teuer wie in Deutschland. Doch achte hier darauf, die offiziellen Taxis mit dem Taxischild zu nutzen.

Alles fußläufig erreichbar.
Der vielleicht größte Vorteil, wenn du erstmal im Zentrum bist, am Kapitol („Piazza Venezia“) oder in der Nähe des Pantheon, der Engelsburg oder der Piazza Barberini: Prinzipiell kannst du alles zu Fuß erreichen (etwa 20 bis 25 Minuten).

 

Orte

 

Interessiert dich wohl am meisten: Places to be – oder besser places to shoot! Welche sind das in Roma?
Ich glaube, es gibt mehr, als man schaffen kann!


Entscheidest du dich zum Beispiel dazu, in der Blauen Stunde die Engelsburg zu fotografieren, schaffst du es kaum noch zu einem anderen Spot. Bist du abends am Forum Romanum, schaffst du es sicher nicht auch noch in schönem Licht Fotos vom Trevi-Brunnen zu machen.

 

Heißt: Je nachdem, wie lange du da bist, entscheide dich pro Abend für eine Location (maximal zwei)! Natürlich kannst du auch morgens fotografieren! Welchen Vorteil das haben kann, erzähle ich weiter unten.

Das Kolosseum ist abends beleuchtet. Das Bild ist zusammengesetzt aus drei Einzelfotos (15s , f/11, ISO 100). Die Bearbeitung erfolgte in Lightroom (RAW-Entwicklung), und in Photoshop (NIK Color Effects).
Das Kolosseum ist abends beleuchtet. Das Bild ist zusammengesetzt aus drei Einzelfotos (15s , f/11, ISO 100). Die Bearbeitung erfolgte in Lightroom (RAW-Entwicklung), und in Photoshop (NIK Color Effects).

 

Das antike Rom:

 Woran denkt man da? Natürlich an das Forum Romanum, das Kolosseum, die Triumphbögen.

 

Sie alle Sind abends beleuchtet und geben vor blauem Himmel, oder, wenn du dich morgens im Westen aufstellst und nach Osten fotografierst, wunderschöne Kulissen und Lichteffekte. Du kannst mit dem Licht spielen, kannst beim Kolosseum fahrende Autos mit ins Bild nehmen, falls vorhanden den Vollmond einbauen in deine Komposition oder nach einem Rerenschauer Spiegelungen in den Pfützen nutzen. Sei kreativ :-). Das antike Pflaster, das vor dem Kolosseum erhalten ist, eignet sich hervorragend für eine bodennahe Aufnahme (hier aber auf stürzende Linien achten!).

Das Kolosseum als Spiegelbild mit antikem Pflaster (25 s, f/11, ISO 100).
Das Kolosseum als Spiegelbild mit antikem Pflaster (25 s, f/11, ISO 100).

 

Da das Forum ab einer Stunde vor Sonnenuntergang gesperrt ist, kannst du es ohne Besucher am Besten dann und vom Kapitolshügel aus fotografieren (Piazza del Campidoglio!). Stehst du vor den Musei Capitolini, halte dich für den besten Überblick rechts des Platzes. Durch einen schmalen Durchgang am Ende des Platzes und 15 m eine schmale Str. entlang gelangst du zu einem Geländer. Der Blick reicht über das Forum bis hin zum Kolosseum. Ein kleines Reisestativ passt auf die Steinpfeiler, ein großes reicht über das Geländer hinaus. Hier kannst du echt gut fotografieren.

 

Das christliche Rom:

Rom hat mehrere hundert Kirchen. Also die Qual der Wahl für dich! Alle haben ihren Charme, da bin ich sicher, auch wenn ich noch nicht alle gesehen habe.
Doch warum nicht zuerst das naheliegende ausprobieren? Zum Beispiel Petersdom, Pantheon, und – zwar keine Kirche – aber sie gehört zum christlichem Rom dazu – die Engelsburg.

Die Via della Conciliazione führt direkt auf den Petersplatz zu. Mit den Laternen in einer Flucht bietet sich hier ein wundervoller Bildaufbau! Die Linienführung führt den Betrachterblick direkt auf den Petersom und seine schön beleuchtete Kuppel hin. Du kannst dich wegen des eingeschränkten Verkehrs auch direkt auf der Straßenmitte platzieren. Deine Herausforderung: Das werden die vielen Menschen sein: Wie du das meistern kannst, schreibe ich weiter unten!
Oder du kommst erst sehr spät in der Nacht bzw. früh morgens. Der Kontrast ist dann natürlich nicht so ausgeglichen, wie in der Blauen Stunde. Du kannst dann mit zwei Belichtungen arbeiten (einer für den Himmel, lange Belichtungszeit; einer für den Platz und Dom, mit kürzerer Belichtungszeit…).

Eines meiner Zielfotos (leider mit Autos und Polizei). Die bekannte Blickachse zum Petersdom: Symmetrisch und in der blauend Stunde aufgenommen (3 s, f/20, ISO 100).
Eines meiner Zielfotos (leider mit Autos und Polizei). Die bekannte Blickachse zum Petersdom: Symmetrisch und in der blauend Stunde aufgenommen (3 s, f/20, ISO 100).

Immer voller Menschen ist auch die Piazza am Pantheon! Doch der Brunnen auf dem Platz und die Restaurants bieten abends das Motiv für eine schöne Aufnahme im Herzen der Stadt, spiegeln das Flair wieder, das man hier erleben kann. Besonders schön, wenn ihr auch noch den Mond über der „Kirche mit dem Loch in der Kuppel“ habt; im Zusammenspiel mit dem durch die Belichtungsdauer weich gezeichneten Wasser des Brunnens erhaltet ihr schöne Bildkompositionen!

Der Brunnen vor dem berühmten Pantheon. Nach einem Regenschauer zeigt sich hinter den Wolken der Vollmond (20 s, f/13, ISO 100).
Der Brunnen vor dem berühmten Pantheon. Nach einem Regenschauer zeigt sich hinter den Wolken der Vollmond (20 s, f/13, ISO 100).

Zuletzt sind Engelsburg und Engelsbrücke ein lohnendes Fotomotiv. Die Brücke oder den Fluss kannst du sehr schön als führende Linie nutzen. Spiele ein wenig mit den Perspektiven und den Standpunkten. Mit etwas Glück findest du einen freien Platz der dir eine etwas andere oder gar neue Perspektive beschert ;-).

 

Das berühmte Rom

Na klar, Rom bietet auch hier zahlreiche Motive und wundervolle, neue und alte Plätze, Brunnen, Bauwerke und Kleinigkeiten.
Was müsst ihr mal gesehen haben: Na sicher die spanische Treppe! Ein begehrter Treffpunkt. Gerade in den Sommermonaten bekommt ihr hier kaum ein Bein an die Erde! Aber wenn doch, ergattert auch mal einen Sitzplatz dort, genießt etwas Kühles zu trinken und lasst die Stadt auf euch wirken – dann könnt ihr immer noch zur Kamera greifen :-).

Die spanische Treppe (20 s, f/16, ISO 100).
Die spanische Treppe (20 s, f/16, ISO 100).

 

Fontana di Trevi – der wohl bekannteste Brunnen der Stadt. Wirf bloß eine Münze rein, wenn du da bist -  bringt Glück ;-). Aber mache auch ein Foto, denn es lohnt sich wirklich. Es wird voll sein, wenn du am frühen Abend kommst. Versuche es vielleicht später – denn da die meisten Besucher  sich nicht bewegen, kannst du sie auch nicht durch eine lange Belichtung verschwinden lassen. Hilfreich ist: Geduld – klingt leicht, ist es aber nicht. Plätze mit guter Sicht sind sehr begehrt. Vielleicht machst du dich ein wenig breit mit deinem Stativ. Aber pass auf deine Ausrüstung auf.

Der Trevi-Brunnen bei Nacht (8 s, f/18, ISO 100).
Der Trevi-Brunnen bei Nacht (8 s, f/18, ISO 100).

 

Du hast noch einen Abend Zeit?
Dann besuche unbedingt das „junge Leute“-Viertel Trastevere (wörtl. etw.: jenseits des Tibers). Es liegt im Südwesten der Stadt gegenüber dem Tiberbogen und der Tiberinsel. Mit seinen engen Gassen und zahlreichen Lokalen und Ständen überall, ist seine Atmosphäre einmalig und ich empfehle dir, dort in einem Lokal etwas zu speisen. Das ist ROMA :-).

 

Menschen, überall Menschen!

 

Und das kann von schlimm bis ganz verstopft reichen. Rom ist enorm beliebt, dort ist viel los. Ich finde es immer wieder unglaublich, wie voll diese Stadt ist!

 

Für uns Fotografen ist das natürlich eine große Herausforderung, wenn immer wieder Leute vor die Linse laufen oder du erst gar keinen Platz findest für eine schöne Aufnahme.

Was kannst du also tun?

  • Fotografiere zu Zeiten, wo wenige Touristen unterwegs sind – auch wenn es „weh tut“. Das ist ab 0.00 Uhr oder ganz früh morgens, zum Beispiel zum Sonnenaufgang.
    Ausgenommen das Forum, dies kannst du ab einer Stunde vor Sonnenuntergang leer in den Fokus nehmen.
  • Am Abend kannst du bei Langzeitbelichtungen Menschen ausblenden, solange die Menschen sich nur (nicht zu langsam) bewegen, sie nicht stehen bleiben. Am Besten geht das, wenn es dort relativ Dunkel ist (dann hast du auch eine längere Belichtungszeit).
    Hast du einen Neutralgraufilter?
    So kannst du in der Dämmerung bereits die Belichtungszeit auf mehrere Minuten erhöhen und so Menschen ziemlich sicher ganz ausblenden (z.B. #jaworskyj-ND-Filter, etwa 64x).
  •  Du kannst auch Personen in dein Foto integrieren und quasi eine Betrachter-Perspektive noch eindrucksvoller nachahmen, wenn sie dir z.B. den Rücken zuwenden und es keine Nahaufnahme ist (hier die Bildrechte beachten!).

 

Probiere auch aus, zu variablen Zeiten deine Zielorte zu besuchen. Manchmal ist es auch eine Frage des Glücks!

Das Kolosseum von der Via Sacra aus: Die beiden Touristinnen im Vordergrund dienen als Verstärker der Betrachterperspektive (ISO 100, 5 s, f/5).
Das Kolosseum von der Via Sacra aus: Die beiden Touristinnen im Vordergrund dienen als Verstärker der Betrachterperspektive (ISO 100, 5 s, f/5).

Achtung! Blinkies, Histogramm & andere Tricks

 

Klingt alles ganz (und gar nicht) einfach?

Hier noch ein paar Quicktipps für dich:

 

Achte auf die Blinkies!

Blinkies, das ist die „Überbelichtungswarnung“ deiner Kamera. Bei Nikon zum Beispiel findest du durch Navigieren mit den Pfeiltasten bei der Bildbetrachtung einen Anzeigemodus „Lichter“. Blinken Bereiche in deiner Aufnahme dort rot auf, sind diese überbelichtet. Das heißt, die Bildinformationen sind von reinem Weiß (durch zu viel Licht auf dem Sensor) überstrahlt. Halte diese blinkenden Bereiche ganz gering!

 

Kontrolliere das Histogramm!

Auch das Histogramm zeigt dir Infos zur Belichtung deines Fotos: Meistens erhältst du ein Gesamthistogramm und eines für blaue, rote und grüne Farben.
Links sind schwarze Bereiche und die Tiefen, mittig korrekte Belichtung, rechts Lichter und weiße Bereiche.
Achte bei der Nachtfotografie darauf, dass die die „Tiefen“ nicht absaufen, heißt, dass dein Bild zu dunkel wird. Grundregel: Das Histogramm sollte immer mindestens bis zu 2/3 nach rechts gefüllt sein.


Das Histogramm des gleichen Motivs mit verschiedenen Belichtungszeiten (6 s vs. 25 s).

 

Du hast anscheinend zu viel Kontrast in deiner Aufnahme: Beleuchtete Gebäude sind zu hell, der Himmel zu dunkel?
Das kann schnell passieren! Lösung: Mache zwei Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung (und ggf. Blende/ISO-Zahl). Achte dabei auf den genau gleichen Bildausschnitt (Stativ benutzen).
Belichte beide Bildausschnitte korrekt. Du kannst sie dann in einem Bearbeitungsprogramm übereinanderlegen.

 

Wie das geht erkläre ich in einem neuen Blogbeitrag, den ich dann hier verlinken werde!

Am Ende: Vorurteile?

 

Was bleibt noch? Ach ja, zu Thema „Aufpassen“ vom Trevi-Brunnen…


Ein Wort zu den Vorurteilen der „ewigen Stadt“.


Diebstahl. Besonders gefährlich sind die U-Bahnen, das hört man immer wieder.
Ich kann dazu nur sagen, triff Vorkehrungen! Mir ist bisher nichts abhandengekommen, Gott sei Dank, aber Vorsicht ist geboten. Verstaue deinen Rucksack in den Bahnen, besonders bei Einsteigen, vor dir, halte ihn fest. Habe Handy und Geld nah am Körper, nicht offen sichtbar. So solltest du auf jeden Fall Freude am Fototrip in Rom haben!

Achso: Gilt natürlich genauso für volle Gassen, Plätze und beim Essen im Restaurant. Augen auf !

 

 

Falls du mal dort bist, hoffe ich diese Anregungen und Tipps sind hilfreich für dich.
Dann freue ich mich über einen netten Kommentar - aber über den freue ich mich auch, wenn dir einfach mein Artikel gefällt :-) !

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Kommentare: 3
  • #1

    Daniel (Samstag, 25 März 2017 18:41)

    Hallo Rico,

    sehr gelung!
    Deine kurze Einführung über Rom war sehr angenehm.
    Auch waren die anderen Punkte sehr ausführlich und gut erklärt. Gerade die Equipment, Blinkies und das Histogramm waren sehr aufschlussreich.

    Die Bilder sind alles super geworden. Da bekommt man gleich Lust in die ewige Stadt zu reisen :)

    Liebe Grüße Daniel

  • #2

    Roman Roth bei flickr (Dienstag, 13 März 2018 21:45)

    Danke für die tollen Tipps, werde von 2.4. - 6.4. Rom besuchen!

  • #3

    Rico Dumcke (Freitag, 30 März 2018 15:52)

    Hallo Roman,
    Gerne! Ich hoffe die Reise wird ein Erfolg!

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